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Freitag, 27. Mai 2022
Mehr Komfort, bessere Funktionalität – 40 Millionen Euro binnen zehn Monaten investiert

Bregenz erhält bis Juni 2006 ein – fast – neues Festspielhaus: In nur zehn Monaten Bauzeit werden 40 Millionen Euro in die Sanierung und Erweiterung des wichtigsten Veranstaltungszentrums am Bodensee investiert. Die Besucher erhalten mehr Komfort in einem offenen, modernen Haus. Für die Betreiber ergeben sich neue Chancen. Am 21. August enden die diesjährigen Bregenzer Festspiele. Dann sind exakt 303 Tage Zeit, bis Mitte Juni 2006 das Haus wieder benützbar sein muss. Völlig neu gestaltet werden der Eingangsbereich mit Garderoben und Ticketcenter sowie das Foyer. Der Große Saal des Hauses erhält eine fixe Tribüne, eine Be- und Entlüftung sowie eine zeitgemäße Optik.

Im Haus werden Multifunktionsflächen und eine Festspiel-Lounge geschaffen, komplett erneuert wird die Haustechnik. „Eine Öffnung des Hauses nach außen“ will Architekt Much Untertrifaller erreichen: „Das Festspielhaus wird zum offenen, kommunikativen Gebäude.“

35 Millionen Euro der Baukosten tragen Republik Österreich, Land Vorarlberg und Stadt Bregenz, den Rest bringen die Bregenzer Festspiele auf. Für eine optimale Kostenkontrolle sind schon bei Baubeginn alle Arbeiten vergeben und nachkalkuliert. „Kostenüberschreitungen sind damit auszuschließen“, betont der Vorsitzende der Projektkommission, Festspiel-Vizepräsident Wilhelm Muzyczyn.

Neue Chancen für Kongresse. Große Vorteile durch die Sanierung erwartet die Bregenzer Festspiel- und Kongresshaus GmbH, die das größte Veranstaltungszentrum im Bodenseeraum managt. „Vor allem im umkämpften Kongress- und Tagungsgeschäft wird uns das offene, freundliche Ambiente nützen“, ist Geschäftsführer Gerhard Stübe überzeugt. „Zusammen mit der Lage am See und der guten Service-Qualität wird es möglich, die Auslastung weiter zu erhöhen.“

Auch Festspiel-Präsident Günter Rhomberg freut sich bereits auf den neuen Komfort für die Besucher: „Das Gesamterlebnis Bregenzer Festspiele wird deutlich profitieren.“ Unter anderem wird das Platzangebot der Festspiel-Lounge vergrößert, für Medienvertreter bietet das Festival künftig ein Pressezentrum mit neuen Services. Zudem erleichtert der Umbau die Probenarbeit und verbessert die Produktionsbedingungen.

Impulse für Bregenz. Der Bregenzer Bürgermeister Markus Linhart erwartet sich durch den Umbau zusätzliche Impulse für die Landeshauptstadt: „Die Sanierung bringt neue Möglichkeiten für Kongresse und Kulturveranstaltungen während des gesamten Jahres. Davon profitieren Hotellerie, Gastronomie und Einzelhandel in Bregenz.“


Rückfrage-Hinweis für die Redaktionen:
Pzwei. Pressearbeit, Wolfgang Pendl, Telefon 0043/5574/44715, Mobil 0043/699/10016399, Mail wop@pzwei.at
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